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«Momo» von Michael Ende
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Szenario Schaffhausen

Nach 2 spezielle Corona-Jahren nahmen wir unser geplantes Projekt von 2020 wieder auf: Momo.

Momo

von Michael Ende

Première
20. August

Wer hat meine Zeit gestohlen?

Die Zeit. Sie ist da. Aber anfassen kann man sie nicht. Und festhalten auch nicht. Ist sie ein Duft? Oder so etwas wie der Wind? Wohl eher eine Art Musik, die man bloss nicht hört, weil sie immer da ist. So wird das zumindest im Roman "Momo" von Michael Ende erzählt.

Momo kommt in eine italienische Kleinstadt und nistet sich in der Ruine eines Amphitheaters ein. Sie gewinnt schnell Freunde, indem sie allen ein offenes Ohr schenkt. Und ihre Zeit.

Doch die Zeit der Menschen wird plötzlich knapp. Sie wird ihnen gestohlen von geheimnisvollen grauen Gestalten. Wo kommen sie her? Was sind ihre Absichten?

Ohne es zu beabsichtigen, gerät Momo zwischen die Fronten und es entbrannt ein Kampf um Leben und Tod. Denn jeder Mensch hat seine Zeit. Und nur solange sie wirklich seine ist, bleibt sie lebendig.

Ein Theaterstück auf der Basis eines Romans, der Fragen aufwirft, die heute aktueller sind denn je und es vermag, unsere Normalität gründlich auf den Kopf zu stellen.

Mitwirkende

Rechte: Theaterverlag Marabu
Stückfassung: Vita Huber

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Medienecho

Wir danken: CILAG AG, CSSIT GmbH, Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG, Ess & Müller AG, Georg Fischer AG, mac&web GmbH, Roost Augenoptik AG, Scheffmacher AG, SH Power, Stadt & Kanton Schaffhausen, Viva Natura, Windler Stiftung

Speziellen Dank:

Spieldaten im Fasskeller Schaffhausen:
Sa 20. | Di 23. | Fr 26. | Sa 27. | Di 30. August
Fr 2. | Sa 3. September
jeweils 20.00 Uhr, Einlass ab 19.45 Uhr
Eintritt: CHF 25.00 (CHF 15.00 mit Legi)

Alle Vorstellungen waren ausverkauft.

Momo - von Michael Ende

Fotos: Hans Schneckenburger